Nachdenkliches über die nächste Zukunft

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Vom Nachdenken

Man kann sich, so wie ich dies bisweilen auch tue, zurück lehnen, mit dem Rad durch die Landschaft fahren, sich an der Natur erfreuen, seine Familie lieben und alles andere um sich herum ignorieren. Mir will dies allerdings nur bis zu gewissen Grenzen gelingen. Von Zeit zu Zeit denke ich wieder an die vielen Zumutungen, welche uns von außen und von uns nicht gewollt z.B. von inkompetenten Politikern aufgebürdet werden.

Man muss sich wirklich einmal vor Augen halten, dass unsere kleine Heimatstadt mit ca. 80 Mio. Euro bei irgendwelchen Banken in der Kreide steht, wie man so schön sagt. Da drängen sich mir gleich mehrere Fragen auf:

  1. Wo ist das Geld hin? Wo sieht man es vielleicht im Stadtbild? Das gäbe zumindest dem ganzen noch einen bleibenden Sinn. Oder hat man es sozialen oder kulturellen Dingen gegeben? Wer hat das ganze Geld jetzt? Was ist denn damit passiert?
  2. Wer hat der Stdt denn das Geld gegeben und wo war es vorher? Woher hatt es denn die Bank, wenn es von einer Bank kam? Und hier liegt auch augenscheinlich das Betriebsgeheimnis des Bankwesens, auf welches ich später noch zu sprechen komme.
  3. Wer hat die Kreditaufnahme zu verantworten? Wer hat denn tatsächlich diese Bankgeschäfte getätigt? Und sind wir alle wirklich verantwortlich zu machen? Kommt also die Bezeichnung „Bürger“ tatsächlich auch von „bürgen“, also schuld sein an etwas, wofür man eigentlich nichts konnte und nichts kann? Und waren diese Kreditnehmer vielleicht durch „übergeordnete“ Gesetzgebungen gezwungen am Bürgerinteresse vorbei Kredite aufzunehmen und sich abhängig zu machen von windigen „Finanzhaien“?

Doch gemach, gehen wir Schritt für Schritt vor

Sicher: die Welt, zumindest wie ich diese sehe und erlebe und soweit ich sie tatsächlich sehen kann, ist so schlecht nicht. Wir müssen uns immer wieder bewusst machen, dass wir die vorgekauten, vorgefilterten Nachrichten aus dem Fernsehen, nie selbst erlebt und gesehen haben und daher sollten wir wirklich erst einmal das beurteilen, auf was wir sichtbaren Einfluss haben, was wir also wirklich erleben. Man darf keinesfalls vorschnell in irgendein Geschrei einstimmen, ohne genau zu wissen, worum es eigentlich geht. Niemand sollte sich auf irgendeine Seite schlagen, wenn er die andere nicht kennt. Genaues Analysieren ist oftmals entscheidend für die weitere Zukunft eines wie auch immer gelagerten Prozesses! Berichte durch Journalisten sind, da technisch gar nicht anders möglich, immer nur ein Teil der objektiven Wahrheit, ein subjektiver Erlebnisbericht eben. Das sollten wir grundsätzlich nie vergessen! Und ein zweiter Aspekt ist hierbei ebenso zu berücksichtigen: Wer bezahlt den Journalisten und seine ihn beauftragende Gesellschaft? Wem nützt eine Berichterstattung mit dem Vorzug für die eine oder andere Seite? Cui bono – Wem zum Vorteil – lautet die lateinische Frage hierzu. Und, um es vorweg zu nehmen: wenn etwas gar keinen Sinn ergibt, dann folge dem Fluss des Geldes! Das führt dich immer an die Quelle.

Beispiel: Bitterfeld

Wir hier in Bitterfeld haben hautnah erlebt, wie sich eine ganze Landschaft, unsere Umwelt in weniger als 20 Jahren geradezu auf zauberhafte Weise wandelte. Im Rahmen des „Aufbaus Ost“ wurden hier insbesondere Umweltprojekte angeschoben, die die Folgen des Berg(Raub-)baus erträglicher gestalten sollten. Ich meine, wenn man sich die Landschaft rings um den Goitzsche-Wildnis und den gleichnamigen See sowie die sich anschließenden Waldlandschaften der Dübener Heide, des Fläming, und der Auengebiete der Elbe und Mulde ansieht kann man dies nur als gelungen betrachten. Da hatten die Menschen mehrheitlich gute Ideen. Und diese konnten sie auch umsetzen, was noch viel wichtiger ist. Eine saubere, attraktive Umwelt sind für den Menschen sicher 50% der Basis für ein gesundes, glückliches und erfülltes Leben.

Die anderen 50% sind vermutlich Familie, soziale Bindungen, Kultur, Sport und Gesundheit.

All diese Dinge sind irgendwie verbunden mit der Verpflichtung des Individuums, zu diesen mehr oder weniger gemeinsamen Aufgaben der Gestaltung des Zusammenlebens der Menschen beizutragen sowie im Gegenzug mit dem Anrecht nicht von dieser Gesellschaft im Stich gelassen zu werden, wenn es dem Einzelnen einmal schlecht geht. Die Verpflichtung heißt schlicht und ergreifend Arbeit. Man stellt sein Wissen und Können der Gemeinschaft in Form von Arbeit zur Verfügung und erhält daraufhin einen individuellen Ausgleich, welcher mehr oder weniger den Wert dieser Arbeitsleistung adäquat widerspiegeln sollte. Diejenigen, welche nicht an dieser direkten Wertschöpfung durch Arbeit teilhaben können, werden durch die gemeinsam erarbeitenden Ergebnisse alimentiert. Sie erhalten Leistungen, die durch alle erbracht werden.

Das war prinzipiell schon immer so. Es ist ein Grundsatz des menschlichen Zusammenlebens seit es Familien und Sippen gibt. Auch bevor der Mensch eines der größten Gefahren seiner eigenen physischen Existenz erfunden hat galt dies schon: das globale Finanzsystem in seiner gegenwärtigen Form.

Vereinfachte Darstellungen

Ich weiß, die vereinfachte Darstellung blendet vieles aus, was die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Basis der menschlichen Gesellschaft ausmacht. Da sind rechtliche Grundsätze ebenso zu nennen wie solche Dinge wie Moral und Ethik, die von z.T. heute als „groß“ bezeichnete Vordenker, Philosophen und nicht zuletzt auch Religionsstifter begründet haben. Einer dieser Philosophen, nach denen sich zunächst sogar absolut herrschende Könige dem Grunde nach richteten war Immanuel Kant aus Königsberg in Ostpreußen. Für mich gipfelt die Organisation des menschlichen Zusammenlebens in zwei Hauptansätzen, die u.a. durch Kant eingeführt wurden:

  1. Schütze den Einzelnen und du beschützt alle
  2. es ist alles erlaubt, was einen anderen nicht schädigt

Der erste Grundsatz beschreibt wie sehr das Individuum die Basis der Gesellschaft ist. Daraus resultieren ganz viele Regeln unseres juristischen Gedankengebäudes, ebenso wie aus dem zweiten Ansatz, welcher eben gerade nicht den Grundsatz „es ist alles erlaubt, was nicht verboten ist“ proklmiert. Denn dieser Grundsatz ist falsch und liegt mit dem oben genannten über Kreuz. Es gar nicht alles erlaubt sein, was nicht verboten ist, weil es genügend Sachen gibt, mit denen man andere unweigerlich schädigt, ohne das dies zu verhindern wäre. Aus dem zweiten Grundsatz heraus verbietet sich aber solches Tun! Würde die Politik und der sie antreibende Lobbyismus diese beiden Grundsätze wirklich beherzigen, gäbe es schon morgen kein auf Zinsenszins berunde Finanzsystem, welches ohnehin von allen großen Weltreligionen verboten ist.

Die Politik ist dem Grunde nach inkompetent

Heute jedoch, so scheint es mir, wird von den Offiziellen nur noch ein Ziel anerkannt, welches substanziell an den oben beschriebenen Lebensgrundsätzen vorbei geht: Geld. Man macht das Geld und die Gier danach zur Grundlage der Auseinandersetzung (jedoch: es kann gar nicht die Grundlage des Zusammenlebens sein!), zum absoluten Gott, zur Allmacht in unseren Köpfen und Herzen. Man stellt anheim, dass nur mit Geld ganze Kontinente überleben und zusammenhalten können. Das ist schierer Wahnsinn!

Man vergisst regelrecht zu erwähnen, dass das Geld ein vom Menschen erfundenes System ist, welches ursprünglich für die Vergleichbarkeit von Waren und Dienstleistungen in einer arbeitsteiligen Gesellschaft gedacht war.

Aber es ist zum Machtinstrument verkommen. Das Geldsystem wurde und wird systematisch pervertiert und die breite Masse wird darüber hinweg getäuscht. Nur ganz wenige Familien profitieren wirklich von dem, was sich da an den Finanz-“Märkten“ abspielt (wieder tritt die eine Frage auf: Cui bono?). Diese Finanzmärkte mit ihren Spekulanten, CDS, Derivaten, Hedgefonds uvm. produzieren nichts, außer Angst, Schrecken, Hunger, Krieg und Gewalt in der Welt. Sie stellen nichts her. Keinen Stuhl, keine Banane, keine Ähre Korn. Im Gegenteil: sie sind direkt für den Hunger auf der Welt zuständig, weil sie die Lebensmittelpreise künstlich in die Höhe treiben. Jeder der auf der Welt verhungert ist ein im Namen des Finanzsystems ermordeter Mensch!

Das verkommene Finanzsystem ist letztlich ursächlich beteiligt an der gnadenlosen Ausbeutung fast aller natürlichen Ressourcen unseres Planeten, sei es nun die Suche nach energiereichen Stoffen oder seltenen Mineralien in der Erde mit immer wachsendem, schädlichen Aufwand, oder die großflächige Abholzung der reichsten Waldgegenden der Erde (Regenwälder) zu Gunsten von landwirtschaftlichen Monokulturen.

Und die Politiker? Die werden angetrieben von Lobbyisten und von dem Zwang, sich Wählerstimmen durch „Guttaten“ oder „Gut-Schwätzen“ zu erkaufen, denn viele häten im wahren Leben kaum Überlebenschancen, von abgenutzten Ministerpräsidenten oder Bundeskanzlern einmal abgesehen.

Die Berichterstattung in den Medien hierzu findet so gut wie nicht statt, während man uns permanent vorhält, wie schädlich ungedämmte Einfamilienhäuser für unser Weltklima sind und dass, wenn sich der Häuslebesitzer eine teure Baumaßnahme an seinem Haus nicht leisten kann, er doch wohl lieber völlig CO2-neutral unter der nächsten Brücke unterkommen möchte oder einen teuren Kredit bei der nächst besten Räuberbank aufnehmen kann.

Euro-Rettung ist die Treibjagd auf die Lebensleistung jedes Einzelnen

Man macht den Menschen nicht klar, dass der vor der Tür stehende ESM (der Europäische Stabilitäts-Mechanismus) nichts anderes ist und nichts anderes bewirkt, als die Aufgabe des fast einzigen wirklichen hoheitlichen Rechts eines jeden nationalen Parlaments in der EU, nämlich das Recht über den eigenen Finanzhaushalt zu entscheiden. Man gibt dieses Recht nicht etwa einem anderen übergeordneten Parlament (so hätte man noch wenigstens den Anschein von Einfluss durch die Völker über Abgeordnete), sondern man überträgt dieses Recht auf einen diktatorisch arbeitenden Gouverneursrat. Das ist schlicht und ergreifend die Enteignung jedes Einzelnen, weil kein juristisches Mittel gegen dieses Zentralkomitee eingesetzt werden kann (siehe: http://www.flegel-g.de/2012-02-06-ESM-Vertrag.html). Solche Verträge werden tatsächlich gemacht. Ich finde dies ungeheuerlich!

Man nimmt mit dem ESM auf verfassungsfeindliche Weise wesentliche Einschränkungen der Demokratie in Kauf, um Banken und Versicherungen entgegen den Interessen der eigentlichen Völker zu „retten“ und sicher zu stellen.

Ganz davon abgesehen, dass dieses ganz einfach von der Mathematik her scheitern muss, ist dies eine Zumutung für die freien Völker Europas und widerspricht selbst den Grundgedanken der EU, welche immer noch auf freier Selbstbestimmung und Souveränität der Mitgliedsländer basiert.

Wissen Sie

Man verschweigt, dass mithin die Völker Europas zu billigen Zahlmeistern erklärt werden, die springen müssen, wenn die ESM-Gouverneure auch nur leise lallen. Und sie werden sehr bald richtig laut rufen! Und man wird, wenn sich ein Volk verschließt, sehr schnell die EU-weit einsetzbaren Streitkräfte der EU-Polizei losschicken, welche als einzige das im Vertrag von Lissabon verbriefte Recht haben, zu töten, auch wenn die Todesstrafe in dem EU-Land abgeschafft sein sollte!

In einem Finanzsystem, in welchem sich einzelne damit bereichern können, dass sie Geld aus dem Nichts erschaffen (Fiat Money), dieses als Kredit ausgeben und dann dafür noch vom Kreditnehmer Sicherheiten und Zinsen verlangen, wird auch immer mehr Kredit und Schuld notwendig sein, um die Zinsen der alten Kredite zu bezahlen.

Wir leben in einem staatlich legitimierten Schneeballsystem. Und der Glaube daran trägt nahezu religiöse Züge, weil anders ist das Festhalten an diesem System nicht zu erklären. Und weil diese Religion staatlich ist, ist es eine Staatsreligion, und weil das keiner sagt und keiner wissen darf ist es eine geheime Staatsreligion.

Wir erleben es jeden Tag wie alles dem Faktor Geld unterworfen wird. Man setzt Geld mit Wirtschaft gleich, obwohl es doch wie eingangs erwähnt nur eine organisatorische Größe innerhalb des Wirtschaftens ist.

Mehr noch, man meint Geld mache schön und attraktiv und auch glücklich.

Glücklich? Macht es wirklich glücklich, wenn man weiß, dass für Geld die abscheulichsten Dinge passieren, sind wir glücklich, wenn mir immer mehr von irgendwelchen Konzernen zum Kauf der idiotischsten Dinge verführt werden, nur um „Hipp“ zu sein? Macht es uns glücklich, wenn wir durch die Politik gezwungen werden, unsere Müll- und Schrotthalden immer weiter zu vergrößern, weil wir Dinge kaufen oder nachrüsten müssen, die wir im Grunde für schwachsinnig halten? Dient das alles nicht nur dem einzigen Zweck: eine Finanzmaschinerie und das Wachsen von Zins und Zinsenszins zu forcieren?

Ist es nicht absurd, dass je mehr Solar- und Windenergie in Deutschland erzeugt wird, die Energiepreise immer weiter steigen und damit auch die Steuern, die wiederum an die Reichen an Zinsen weitergereicht werden?

Und: kann man das ganze, was so viele Menschen kaputt macht nicht auch anders organisieren?

Ja man kann. Wir können jederzeit anfangen. Wir können uns jederzeit auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, die außerhalb der Wünsche von Finanz- und Wirtschaftskonzernen liegen. Man kann sein Auto 20 Jahre fahren, man muss nicht das neueste Handy besitzen, man muss nicht die letzten Klamotten aus Paris, die eh von pakistanischen Kindern gefertigt werden kaufen, man kann Banken und Versicherungen weitestgehend ignorieren, man kann wieder ein ganz normales friedliches Zusammenleben organisieren, weitestgehend ohne Geld.

Das wäre schon einmal ein Anfang. Und dann kann man beginnen, das Finanzsystem als solches anders zu organisieren.

Zumindest die Gedanken daran sollten möglich sein und die Diskussion darum sollte beginnen können! Man kann doch nicht alles so lassen, wenn das System als solches bisher so viel Schaden angerichtet hat.

Ist es denn wirklich so falsch, wenn infolge der immer weiter voranschreitenden Spezialisierung in der Arbeitswelt, in Zeiten des Überflusses als Folge der weltweiten Überproduktion die gesellschaftlich notwendige Arbeit stetig geringer wird und man diesem Umstand mit niedrigeren Arbeitszeiten Rechnung trägt? Ist nicht eigentlich das Ziel all unserer Anstrengungen, dass es uns, den Menschen besser geht? Und sollten nicht alle frei verfügbaren Kapazitäten und Ressourcen darauf gerichtet sein Not zu lindern, Gesundheit zu fördern, Krankheiten zu erforschen und zu bekämpfen? Und warum wird dieses durch unser vorherrschendes Finanzsystem immer noch behindert?

Es wird finanziell eigentlich nie gewinnträchtig sein, Kranke und Alte zu pflegen, weil diese Menschengruppe aus sich selbst heraus und aus nachvollziehbaren Gründen keinen eigenen Beitrag leisten können. Für die Organisation dieser und anderer sozialen Bereiche müssen andere Organisationsformen gefunden werden als, wie gegenwärtig ausschließlich, Geld mit Gewinnzwang und Insolvenzbedrohung.

Ein Beispiel für die Geld-Verteilung

Wussten Sie beispielsweise, dass der jährliche Etat für die ca. 6. Mio. Hartz4-Empfänger 24 Mrd. Euro ausmacht. Das mag eine ordentlich große Summe sein und den Eindruck nähren, dass in dieser Bevölkerungsgruppe eine beachtliche Anzahl von Personen vermutet werden kann, die von den meisten als Schmarotzer bezeichnet würden.

Jetzt schauen wir einmal auf die 800.000 Millionäre in Deutschland. Diese erhalten über die unterschiedlichen Steuer- und Zinssysteme völlig leistungslos ca. 400 Mrd. im Jahr. Und jetzt überlegen wir den Begriff Schmarotzer noch einmal neu. Wir haben keine Finanz-Krise, wir haben eine Geld-Verteilungs-Krise.

Eine menschliche Gesellschaft lebt letztlich von Gerechtigkeit, und dabei ist das Geldsystem nur ein Mittel diese zu organisieren.

Insbesondere hier erweist sich die Überlebensfähigkeit und der Grundkonsens in einer Gesellschaft: beim Umgang mit ihren Schwächsten und Bedürftigsten, beim Umgang und der Förderung ihres Nachwuchses.

Es ist einfach falsch und fatal, zu behaupten, dass man an den bestehenden Verhältnissen nichts ändern könne. Wir können jederzeit damit beginnen, unsinnige Dinge nicht mehr einzukaufen, z.B. auf neue Autos wegen ihres schönen Glanzes zu verzichten. Wir könnten darauf achten, dass wir Lebensmittel aus der Region direkt vom Erzeuger einkaufen und nur soviel, wie wir auch wirklich brauchen. Auf diese Weise sagen wir auf ganz einfache Weise der unsäglichen und schädlichen Globalisierung den Kampf an. Wir könnten sofort Banken und Versicherungen weitestgehend ignorieren. Wir sollten nicht dem Aberglauben anheim fallen, dass wir unser Geld irgendwo anlegen müssen. Wir sollten bei unserem täglichen Tun auch immer darüber nachdenken, wer einen Vorteil von unserem Engagement haben könnte und darauf unsere Entscheidungen begründen.

Und wir sollten eines in keinem Falle vergessen: Über all dem sollten wir auch noch unser eigenes Leben, unser Glück und unsere Zufriedenheit nicht vergessen, denn nur wer glücklich und zufrieden in seinem Inneren ist, kann auch die Waage im Zusammenleben mit all den anderen Menschen halten.

 

Anfang Juni 2012

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